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Mindestlohn 2026/2027: Monatsbrutto berechnen

Der gesetzliche Mindestlohn beträgt 2026 13,90 Euro und steigt ab Januar 2027 auf 14,60 Euro brutto je Stunde. Das durchschnittliche Monatsbrutto hängt von den Arbeitsstunden ab.

Zuletzt aktualisiert: 4. Oktober 2026Ca. 366 WörterLesezeit: 2 Minuten
Passenden Rechner öffnenBMAS: Fünfte Mindestlohnanpassungsverordnung

Kurzfassung

Das ist für die Suche nach „mindestlohn 2027 monatsgehalt” wichtig

  • Für 2026 13,90 Euro und für 2027 14,60 Euro verwenden.
  • Vereinbarte Wochenstunden in das Durchschnittsmodell einsetzen.
  • Tatsächliche Monatsstunden und persönliche Abgaben separat prüfen.

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Die direkte Antwort

Der gesetzliche Mindestlohn beträgt 2026 13,90 Euro und steigt ab Januar 2027 auf 14,60 Euro brutto je Stunde. Das durchschnittliche Monatsbrutto hängt von den Arbeitsstunden ab.

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So funktioniert die Rechnung

Für eine gleichmäßige Wochenarbeitszeit kannst du Stundenlohn mal Wochenstunden mal 52 durch zwölf rechnen. Dieses 52-Wochen-Modell ist eine Durchschnittsrechnung für das Budget. Es ersetzt keine Abrechnung der tatsächlich geleisteten Stunden und keine Prüfung individueller Vertragsregeln. Der Mindestlohn ist als Stundenbetrag beschlossen; die daraus abgeleitete monatliche Zahlung variiert mit Arbeitszeit und Abrechnungsgrundlage.

Direkt mit eigenen Werten rechnen

Der Artikel erklärt die Einordnung. Der passende Rechner bringt dich danach zur konkreten Zahl.

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Ein nachvollziehbares Beispiel

40 Wochenstunden ergeben im Modell 173,33 Monatsstunden. Mit 13,90 Euro kommen 2.409,33 Euro Monatsbrutto heraus. Mit 14,60 Euro sind es 2.530,67 Euro. Der Unterschied beträgt im selben Modell 121,34 Euro monatlich. Für 20 Wochenstunden halbieren sich die Bruttowerte; Netto muss unabhängig davon mit den persönlichen Merkmalen berechnet werden.

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Diese Fehler verändern das Ergebnis

Eine Monatszahl ohne Angabe der Arbeitsstunden kann irreführend sein. Achte auf brutto und netto sowie auf Ausnahmen vom gesetzlichen Anwendungsbereich. Zuschläge, Überstunden und variable Einsätze gehören in die konkrete Abrechnung. Die Steuerreform für 2027 ist ein separates Thema: Ein beschlossener Mindestlohn bedeutet nicht, dass auch alle Steuer- und Sozialversicherungswerte für 2027 bereits feststehen.

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Dein nächster Schritt

Nutze die Rechnung mit deinen eigenen Angaben. Die folgenden Schritte helfen dir, das Ergebnis nachvollziehbar zu prüfen und unterschiedliche Angebote auf derselben Grundlage zu vergleichen.

  • Für 2026 13,90 Euro und für 2027 14,60 Euro verwenden.
  • Vereinbarte Wochenstunden in das Durchschnittsmodell einsetzen.
  • Tatsächliche Monatsstunden und persönliche Abgaben separat prüfen.

FAQ

Häufige Fragen zum Thema

Ist der Mindestlohn 2027 schon beschlossen?

Ja, die Anpassung auf 14,60 Euro ab 1. Januar 2027 steht in der Fünften Mindestlohnanpassungsverordnung. Die Monatswerte dieses Artikels sind daraus abgeleitete Modellrechnungen.

Kann ich das Beispiel direkt auf meine Situation übertragen?

Übernimm den Rechenweg, aber ersetze alle Beispielwerte durch deine tatsächlichen Angaben. Prüfe außerdem die im Artikel genannten Annahmen; ein anderes Produkt, ein anderer Zeitraum oder zusätzliche Kosten können das Ergebnis verändern.

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Die Artikel sind so aufgebaut, dass der nächste sinnvolle Schritt immer eine konkrete Rechnung mit eigenen Werten ist.

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